faux - pas Montag, Nov 26 2007 

Hmm. Da war die Vorfreude wohl zu groß!

Ich hatte es doch tatsächlich so eilig abzugeben, dass ich vergessen habe die ominöse “Erklärung” zu unterschreiben…

Naja, ich werd dann wohl mal auf dem Weg ins Dekanat sein.

Bis dann, wie hieß er doch gleich?

Ach ja,

R. K. ;-)

abgegeben Freitag, Nov 23 2007 

Jo.

Jetzt hab ich den Löffel die Arbeit abgegeben. Jetzt liegt es in der Hand der Professoren, zu entscheiden, wie gut das jetzt letztendlich war.

Es war dann auch tatsächlich eine last-minute-aktion…

Ich versuch mich mal als Drehbuchautor analog zu einer namhaften TV - Serie

21 1/2 h:
>gestern 15.50 Uhr MESZ zum Binden abgegeben
>gestern Abend einen Fehler im Abgabe - Datum entdeckt
>heute früh um 07.30 Uhr MESZ beim Copy - Shop die falsche Version abgegeben
>heute früh um 08.20 Uhr MESZ das Deckblatt von der richtigen Version mit den schon fertig gedruckten Exemplaren ausgetauscht
>Vorlesung von 09.30 bis 11.00 Uhr MESZ
>Praktikum von 11.30 bis 14.30 Uhr MESZ fällt aus (zum Glück)
>Arbeit um 12.10 Uhr MESZ geholt
>13.00 MESZ abgegeben
>13.20 MESZ letzte Studienleistung von physikalischer Technik (alter Studiengang) für LOT (Ba) (neuer Studiengang) anerkannt bekommen

R’hastus Khal

Die Arbeit Donnerstag, Nov 22 2007 

So!

Heute habe ich die letzten Änderungen vom Chef eingearbeitet, nachdem die Arbeit 2 Wochen bei Ihm rumlag. Morgen ist der letztmögliche Tag, an dem ich abgeben muss, ich werde also gleich noch binden lassen.
‘Ich hoffe, die werden bis morgen fertig!’

Ich habe es schlussendlich auch geschafft, die zwei PDF - Dateien, die noch angehängt werden musst, anzuhängen.

Morgen ist es so weit, ich werde “Das Ding” endlich abgeben, und hoffen, dass mein Prof. das nicht verreißt. Ich mach mir da irgendwie eine Platte. Aber am schlimmsten ist es ja, dann am Ende die Verteidigung.

Aber wie ist das so schön in “Going Postal” von T. Pratchett beschrieben: It’s all about giving them a show. If you make people want to see a diamond, they will believe, that they see a diamond - It’s all about peoples skills!”

Na dann,

ein recht erregter R.K.

dancen, auf die andere Art Montag, Nov 19 2007 

Ich gehe nun schon seit geraumer Zeit, d.h.seit 3 Jahren, regelmäßig jede Woche einmal zum Tanzen, und hab mich zum Glück auch stetig verbessert. Das führte dazu, dass ich seit einem halben Jahr Assistent für eine Tanzlehrerin an einem Abend in der Woch bin, und in einem Tanzkurs mittanze, der gemeinhin als der höchste bezeichnet wird. ‘ob er das ist sei jetzt mal dahin gestellt’ Jedenfalls haben wir seit September angefangen, eine Formation einzustudieren, die so langsam die komplette Form annimmt.

Wie sollte es anders sein, ist sie natürlich zu einer der kitschig - schönsten Melodien des Film - Multiversums gestaltet, “Drei Haselnüsse für Aschenbrödel” (”Tři oříšky pro Popelku”). Jaja, ich bin schon gespannt. Gestern bin ich bei der Extra - Probe das erste mal durch (fast) die komplette Formation durchgekommen *freu* :-D !

Mal sehen, wie das dann am 08. / 09.12. klappt!

Bis dann,

R.K.

P.S.: falls jemand zu einem Tanzball mitkommen möchte, und Karten haben möchte, sollte er bei mir Bescheid geben. Kostenpunkt ist um die 20 € exclusive Getränke und Essen, das gibt’s á la carte und muss dementsprechend bezahlt werden.

Der Rentner - Lan Mittwoch, Nov 14 2007 

Abends, bei mir zu Hause, beim Abendbrot machen, hatten wir gerade den Anzeiger unseres Landkreises am Wickel gehabt. Darin sind im Moment auf jeder Seite mindestens 4 Artikel zu Rentnerweihnachtsfeiern zu lesen. Wir sind dann irgendwie auf den Trichter gekommen, dass wir ja zu so etwas nie hingehen würden, auch im hohen Alter nicht…

Stimmt! Ich meine ja, das in unserer Generation in solchen Anzeigeblättern dann folgendes abgedruckt sein wird:

RentnerLAN

So stell ich mir im Moment meine ferne Zukunft vor, so ich die noch erleben möchte.

Bis denne, vielleicht auf einem Rentner - LAN

R. K.

Die faszinierende Beschreibung des idealen Staates Montag, Nov 12 2007 

Ja, ich habe das nächste Buch angefangen zu lesen. Ich bin, ob der ersten Zeilen, der Meinung, das schonmal probiert zu haben, aber jetzt werde ich es zu Ende bringen.
Dieses Mal habe ich mich der sog. “Weltliteratur” zugewandt: “Gulliver’s Travels” von Jonathan Swift, einem irischen Autor und, nebenbei, Pfarrer. Über Swift wird ja gesagt, dass er überzeugter Pazifist ist, und dabei auch noch Katholik, hmm, naja, auf jedenfall hat er seinem Werk einen “Brief” vorangestellt, in dem sich ein Autor (ebenjener Gulliver) über die sogenannten “Yahoo’s” in der Regierung und generell zu Hause aufregt…

Das erinnert mich doch an eine Firma… ob da jmd den Namen seiner Firma nach einem Weltroman benannt hat? Wenn ja, ist das ein schwerwiegender Fehler, weil Yahoo in eben jenem Werk negativ gebraucht wird. In erster Näherung.

Ich bin jedenfalls noch nicht weit, vielleicht im zweiten oder dritten Kapitel, nichts desto trotz hat Swift schon Anzeichen der Staatsform in Liliput gegeben. Er schreibt immer von “learned people” oder “… Emperor, who is a renowned patron of learning …” Jaja, da zeigen sich die Züge des aufgeklärten Absolutismus, oder, wie in England ja praktiziert, die konstitutionelle Monarchie. Ich bin gespannt, in welche Richtung das noch geht, da ich zwar prinzipiell weiß, wohin das ganze geht, aber das Werk als ganzes, ungefiltertes noch nicht wahrgenommen habe.

Ich denke, ich werde nochmal was nach dem Buch schreiben, um aufzuklären, in wie weit es langwierig, oder schwierig zu lesen ist. Und um meinem Leser meine Meinung aufzuzwängen ;-)

Sucht! Freitag, Nov 9 2007 

Ja, ich gebe es zu, ich bin süchtig. Nicht nur nach diversen Büchern oder Storylines, sondern neuerdings wieder nach Computerspielen. Ich hab schon seit längerem ein Spiel am Wickel, das auf meinem Zweitcomputer (jaja, dekadent! von wegen, ist ein Pentium mit 90 MHz) läuft, genannt Battle Isle 3. Ist Rundenbasiert, mit schönen Kampfszenen, wenn eine Einheit eine andere Angreift. Macht super viel Spass, und wird nach endlich langen Missionen auch richtig schwer.

Aber ich hab auch meine alte Liebe zu Echtzeitstrategiespielen wieder ausgegraben. Ja, ich habe die Klassiker, wie Starcraft incl. Broodwar, Warcraft III und Rome Total War gespielt, und spiele ab - und zu immer noch. Aber ich muss sagen, dass ein Spiel, welches mir vom Ghent empfohlen wurde, alles toppt. Zumindest im Moment ;-) . Ein dreifaches Lob, und preiset die Erfinder und Entwickler, C&C3 Tiberium Wars Kane Edition. Ja, dieses schöne und ansehnliche Spiel ist im Moment meiner Meinung nach non plus ultra.

Mal sehen, wie lange!

R. K.

Schön umschrieben Mittwoch, Nov 7 2007 

Ich habe gerade gestern Abend das Buch “Going Postal” von Terry Prattchett zu Ende gelesen! Ich bin total begeistert von seiner Art, aktuelle Dinge mitsamt Technik und Vorgängen drumherum in seine Scheibenwelt zu übertragen.

Als kleines Beispiel zum Finanzwesen:

Bei Finanzen geht es nicht um das Geld an sich, sondern darum sicherzustellen, dass es am Ende eines Regenbogens einen Topf voll Gold für jedermann gibt. Vorausgesetzt, natürlich, man geht nicht hin und sieht nach!

Und ein weiteres Beispiel zu Regen:

Es Nieselte, aber nicht den üblichen leisen, sondern einen Nieselregen, der umherwaberte, mit einem leichten Gewichtsproblem.

(Frei nach T. Pratchett)

Ich weiß, es ist ein wenig aus dem Zusammenhang gerissen, aber ich finde, das umschreibt das Finanzwesen, auch in unserer Welt, sehr treffend! Also das Buch ist auf jeden Fall lesenswert.

R. K.

Der Rest des Jahres Dienstag, Nov 6 2007 

Gestern war wieder einmal Probe mit dem so gerühmten Madrigalkreis. Leider sind die Termine für den Rest des Jahres festgelegt worden. Das heisst, dass die restlichen Wochenenden in diesem Jahr nicht so erholsam werden, wie ich das eigentlich geplant hatte. Ein Probenwochenende hier, da mal ein wenig Konzert…

Apropos Konzert: Wer das liest, und Lust auf das hören von schöner, etwas anspruchsvollerer Weihnachtsmusik hat und zu allem Überfluß auch die Möglichkeit für den Besuch eines Konzerts hat, hier die Termine:

02.12.07 17.00 Uhr in Ziegenhain / Jena
15.12.07 17.00 Uhr Klinikum / Mühlhausen
16.12.07 18.00 Uhr Schillerkirche / Jena
17.12.07 18.00 Uhr Klinikum Jena

Also wer Zeit und Lust hat…

R’hastus Khal

Der zehnte Montag, Nov 5 2007 

Hah!

HAH!

Geschafft, das ist der zehnte…

Ich wollte es schnell und schmerzlos machen, damit beim nächsten Post der Erste verschwindet…

Ich hab irgendwie das Gefühl, dass mich das als Blogger erwachsener macht. Wie wenn ein Jugendlicher realisiert, was feuchte Träume bedeuten…

Und irgendwie hab ich das Gefühl, als ob ich anfangen würde, wie eine der Figuren aus T: Pratchetts Romanen denkt, zu schreiben.

Kommt noch wer mit?

Wenn nicht, ich glaube, der nächste ist wieder angenehmer…

So, ich gratuliere einem Freund jetzt zum Geburtstag. Da fällt mir ein, es beginnt ja die große “Alle-haben-auf-einmal-Geburtstag-Zeit”. Das heißt, dass mein Portemonnaie nicht mehr nur aus Zwiebelleder sein wird (guckst Du rein, weinst Du!), sondern ich werde auch langsam eine Schlinge um meinen Hals fühlen, die mit Fortschreiten des Jahres bis hin zum Ende sich immer realer anfühlen wird…

Verdammt, ich will keine Romanfigur sein…

Nagut, dann hör ich jetzt auf! Basta!

R. K.

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