Geheimnis gelüftet Donnerstag, Okt 30 2008 

Ich war ja schon immer der Meinung, dass die einfachen Lösungen die besten und zuverlässigsten sind…

Dabei wurde ich in diesem Artikel bestätigt. Vielleicht wundert sich der ein oder andere, aber Musik verbindet, und zwar auf einer höheren Ebene!

Credo? Donnerstag, Okt 23 2008 

Ruhig bleiben, freundlich nach den Märchen und Muttis Rezepten fragen, und hoffen, dass die anderen keine Texaner sind ;-)

bravo Montag, Okt 13 2008 

bravissimo…

keinen weiteren Kommentar!

zu weit rechts gefahren…? ;-) Montag, Okt 13 2008 

Jaja, wenn die Herren denken, sie dürfen alles, und dabei die Objektivität bestimmter physikalischer und anderer Gesetze (wie Darwins) außer acht lassen.
Ein gr0ßer Kopf der (österreichischen) Geschichte, aber am Ende ein unrümliches Ende…

Verwiesen sei noch auf die Darwin-Awards, die zwar nicht direkt zu Herrn Haider passen, aber doch zur Aufheiterung der Trauer beitragen können… und schaut Euch die englische Seite auch an, das ist in Original meist lustiger, und ich denke, das ist akuteller…

nun mal halblang Montag, Okt 13 2008 

Wenn das Kind in den Brunnen gefallen ist, lässt sich selten noch etwas retten. Und wenn, dann nur mit äußerster Anstrengung verbunden. Das IOC hat wahrscheinlich, damit der schöne Schein gewahrt wird, den chinesischen Ausrichtern ein paar Gefallen getan. Das leider zum Nachteil des Sports und zum Missfallen einiger, die einen „ehrlichen“ Sport wollen.
Jetzt, im Nachhinein noch Blutproben und extra – Tests zu machen, wenn viele unangemeldete Tests nicht machbar waren, halte ich für Augenwischerei.

Die Herren sollten sich an ihre eigene Nase fassen und aufpassen, dass die olympischen Spiele nicht eine Nischenveranstaltung werden, denn das werden sie definitiv, wenn die Mehrheit das Gefühl hat, dass nicht alles mit rechten Dingen vor sich geht.
Ich mein, den Sprung von Sydney zu Athen könnte man noch mit besseren Trainingsmethoden erklären, ich bezweifle aber, dass die Chinesen rechte Mittel angewendet haben, um bei Olympia in ihrem Land unangefochtener erster zu werden. Die Berichterstattung von ARD und ZDF haben das eindrücklich gezeigt, und die Sprünge in den Medaillenspiegeln stellen das nochmal dar: Sydney Athen Peking

Viel Spass beim Nachdenken,

R’hastus Khal

Glanzstück…? Montag, Okt 13 2008 

Da hat der Herr Reich-Ranicky ja ganz schön vom Leder gezogen.

Aber mal ehrlich, ist es notwendig, da 4 h „rumzusitzen“, dass einem die Augen zufallen, und dann so zu pöbeln? Dass für den Herrn nur auf Arte oder 3sat nur ab- und zu gute Sendungen laufen, weiß er doch im günstigsten Fall nicht erst seit gestern!
Also bleibt festzuhalten, dass der geliebt – gehasste MRR eine schöne Show geboten hat, und mal wieder einem Fernsehpreis zu etwas Aufmerksamkeit verholfen hat.

Und, seien wir doch mal ehrlich, ein wenig Recht hat er.

R’hastus Khal

P.S.: zum schwelgen nochmal der Youtube Mitschnitt

Urlaub zum Zweiten Donnerstag, Okt 9 2008 

Tja, wie gesagt hab ich letzte Woche Urlaub gemacht. Eigentlich wollten wir ja in Waldshut sein, aber nach eingehender Recherche über die Wetterlage, und was wir denn vor hätten, haben wir uns entschlossen, unseren Urlaub in die Schweiz zu verlegen. Dort, vom Jura – Gebirge abgeschirmt, haben wir unser Domizil bei einem Freund in Neuchâtel aufgeschlagen. So konnte das schlechte Wetter in Deutschland machen was es will, wir haben die Schweizer Bergluft unter eitel Sonnenschein genossen.
Zuerst haben wir noch Montag Abend den Zirkus Knie besucht, welcher wohl der Schweizer Staatszirkus ist. Nach meinem letzten Besuch in einem Zirkus (ich war vom Alter her gerade zweistellig) konnte ich mich nur noch an eine Python erinnern, die mir auf die Schulter gelegt wurde. Aber das war in Jena, und mit nichts zu Vergleichen, was der Zirkus Knie bot. Atemberaubende Artistik, und alles, was man traditionell mit Zirkus verbindet. Auch der Begriff „Pausenclown“ hat endlich eine sinnvolle Bedeutung bekommen ;-)

Jedenfalls sind wir die folgenden Tage bis Donnerstag noch dort geblieben, haben uns unter anderem das „Musée des Horlogerie“ angesehen (für die, die kein Französisch können, es heißt profan Uhrenmuseum). Sehr interessant…
dann waren wir noch ein paar mal in Basel, und sind dann zurück nach Waldshut (als das Wetter besser wurde).
Wir haben dann Donnerstag Abend, weil wir nichts zu Essen in der Herberge hatten, noch Ausgegangen, und zwar in folgenden (unscheinbaren) Tempel, genannt „Templum“:

Dort habe ich die Templum – Platte genossen, das beste vom Lavagrill. Ich habe ein göttliches Rumpsteak gegessen, dann das „Beste vom Rind“ (den Fachbegriff hab ich natürlich vergessen) und ein Filet – Stück. Dabei war ein schön großes Rösti und eine sehr gute Pfeffersoße. Also ich würde jederzeit wieder dort hin gehen, um dieses Essen dort zu essen!
Aber das Beste folgt noch: Meine bessere Hälfte hat dort ein Schweineschnitzel (sie hatte keinen Appetit auf Kalb) Volcano gegessen. Dieses konnte sich mit der Größe derer aus der Grünen Gurke in WR (Insider Wissen mehr ;-) ) messen, vom Geschmack her (Zartheit, Geschmack) war es sogar noch mindestens eine Klasse besser. Einziger Wermutstropfen war, dass die Soße wirklich Volcano war, ich musste, als ich noch davon aß, mich zusammenreißen, nicht die Gardinen in Flammen aufgehen zu lassen.
Aber das Geld war es allemal Wert.

Zu guter Letzt waren wir noch an der Rheinfällen von Schaffhausen, und haben das Getöse plus Regenbogen an einem Tag geboten bekommen, der eigentlich bedeckt sein sollte. Auf dem Bild erkennt man es dadurch, das der Regenbogen ja bekanntlich nur sichtbar ist, wenn die Sonne scheint… :-D

Auf jeden Fall ein sehr gelungener Urlaub, was das Wetter betrifft, das darf die nächsten Jahre gerne so weiter gehen…

Bis auf Weiteres (jetzt wieder ohne Urlaub),

der R’hastus Khal