Wo ich einmal gerade dabei bin…
Mir schoss letztens so ein unfertiger Gedanke durch den Kopf, mal sehen, ob ich den hier fertig bekomme:
„Was wäre wenn…“
Unsere ach so geliebten und gewieften Bänker, bzw. Bankiers, uns wieder mal zum Narren halten? Ich mein, ein paar Bänker in den USA haben es ja anscheinend geschafft, ihr Gehalt auf Kosten der Weltwirtschaft und Billionen (for americans: trillion) Dollar oder €uro, etc. pp., zu verbessern. Zunächst staunt man über die Frechheit, mit der bestimmte Bänker noch Millionenabfindungen bekommen, obwohl sie gerade ein Unternehmen vor die Wand gefahren haben. Man staunt auch über Manager, die ihr Unternehmen verschlanken, und Leute feuern, und dafür das doppelte Gehalt bekommen, für dass sie die doppelte Anzahl an Leuten hätten weiter bezahlen können… wo liegt da der Sinn?!
Naja, worauf ich hinaus will: ich will das ganze weiter spinnen…
Die Staaten schütten ja insbesondere viel Geld aus, um Bürgschaften für faule Kredite auszugeben, mit dem heeren Ziel, den mittelständischen Unternehmen die Kreditlinien „zurück zu zaubern“. Aber was ist, wenn immer mehr faule Kredite „auftauchen“, in irgendwelchen Aktienpaketkonstrukten, um immer mehr Geld vom Staat abzufassen. Am Anfang spielt man noch ein wenig den scheuen, will kein Geld vom Staat. Aber dann, wenn man sein Gesicht nicht mehr verliert, dann kann man ja in das prall gefüllte Säckchen von Vater Staat, oder sagen wir besser, den 0,7 Mrd. besser verdienenden auf dieser Welt greifen.
Es wurde ja meiner Meinung nach schon deutlich, als ein Herr Zumwinkel des Steuerhinterzugs überführt wurde, und einige Menschen die Theorie äußerten, dass Menschen, die so viel Geld haben, den Bezug zur Realität der Mehrheit der Leute verlieren, und sich über das Gesetz und den Fiskus stellen wollen. Ich bin der Meinung, dass die Gier und die schieren Mengen des Geldes jmd. den Bezug verlieren lassen. Und deshalb bin ich der Meinung, dass diese Menschen auch versuchen werden, aus dieser selbst verursachten Krise Kapital zu schlagen. Das wäre ja auch echt Bankkäuferisch, den Triumph über die anderen in der Krise, wo alle anderen Straucheln.
Naja, ich weiß nicht, ob deutlich wurde, was ich sagen wollte,
aber wie hat der Dendemann schon gesagt: „Ich fühl mich nicht verstanden, aber ich fühl mich besser“ (in „aha, aha“)