voller Erfolg Sonntag, Sep 6 2009 

Das mittlerweile alljährliche große Konzert der Octavians, bei denen ich ja bekanntlich mitsinge, fand gestern wieder im Volksbad in Jena statt.

Die Vorbereitungen zogen sich über mehrere Monate hin, erzeugten sozialen Stress in meinem engsten Umfeld, und ließen mich leider auch eine LAN in B-Town verpassen…
Aber der Reihe nach:

Geplant wurde es schon seit letztem Jahr. Wir hatten ja vor einem Jahr im September das erste Konzert dieser Art, eben im Volksbad, um drei unserer damaligen Mitglieder zu verabschieden. Aufgrund des damaligen durchschlagenden Erfolgs (ich erlebte es das erste mal, dass sich vor einem Veranstaltungsraum eine Schlange bis raus auf die Straße an die nächste Ampel bildete), entschlossen wir uns schon damals, das zu wiederholen. Vielleicht entstand die Schlange auch dadurch, dass die Abwicklung der Ausgabe der Karten nicht optimal war, aber nichts desto trotz war es ein tolles Erlebnis.
Also setzten wir uns im März hin, und strichen aus unserem weit gestreuten Repertoire die Lieder zusammen, sodass am Ende 28 Lieder zu Buche standen, sowie gute 2 Stunden Musik auf die Ohren, von den Leuten, die sich von uns berieseln lassen wollen würden.
Da die Sponsorensuche nicht so erfolgreich war, waren wir darauf angewiesen, die Preise leicht über das Niveau anzuheben, welches wir gerne gehabt hätten. Deshalb hatte ich persönlich auch bis zu letzt Bedenken, ob es überhaupt voll werden würde (Neben den Bauchschmerzen, ob wir denn überhaupt halten können, was wir da so versprechen).
Der Sommer wurde dann auch im Wesentlichen dafür genutzt, das Programm in die Köpfe zu bekommen, was am Ende durch mehrere Wochenendproben erreicht wurde… eben der letzten dieser Proben fiel die LAN Party zum Opfer, die Probe wurde tatsächlich einen Tag vorher festgelegt, bevor ich mich entschloss, auf die LAN fahren zu wollen… tja, Pech gehabt.
Nachdem dann auch noch eine rudimentäre Choreographie in den Ablauf des Konzerts integriert wurde, die das gesamte Konzert dann etwas in Richtung Slapstick – Comedy driften ließ, hieß es dann: Pforten auf, für die Massen!
Die kamen dann auch tatsächlich, wir waren am Ende gar gezwungen 20 Extrakarten auszugeben, damit alle, die wollten reingingen. Glück gehabt, dadurch wurde es lukrativ, und man kann mit fug und Recht behaupten, die Serie erfolgreich gestartet zu haben.
Das Konzert an sich war für die Beteiligten zwar anstrengend, aber auch sehr schön, es hat den meisten Spaß gemacht. Das Feedback aus dem Publikum war dementsprechend und grandios, was trotz kontroverser Stücke wie John Cage’s 4′33″ in der Adaption 2′21″ mit Klavier und Solist im dritten Teil.

Am Abend danach wurde noch mit einem ordentlichen Umtrunk in der Wirtschaft Zur Noll bis nachts um 3 inklusive weiterer exzessiver Gesänge der Erfolg des Unterfangens begossen.
Krönender Abschluss war das Sektfrühstück im traditionellen Café Stilbruch mittags um 12:00 Uhr des folgenden Tages.

Also, allen, die mit Vokalmusik etwas anfangen können, kann ich uns nur empfehlen ;-)

ÜhesHingamine – oder Urlaub (Teil 1) Samstag, Jul 25 2009 

TALLINN ich komme…

Pünktlich am ersten Juli war es endlich so weit! Koffer gepackt, stand ich auf dem Bahnsteig des Bahnhofs Jena Paradies und (m)ich erwartete die schönste Zeit des Jahres, dieses mal mit besonderen Leckerbissen gespickt.

Der Grund in Jena Paradies am Bahnhof zu stehen, und mich mit ca. 10 anderen Reisenden des Jenaer Madrigalkreises zu treffen, war ein Fest (was sonst). Und zwar waren wir auf dem Weg ins wunderschöne Tallinn (Estland) zum Sängerfest, genannt „Laulupidu“, welches zusammen mit dem „Tantsupidu“, einem Tänzerfest, stattfand.
Damit bin ich auch schon beim Titel: „Ühes Hingamine“, was soviel wie „zusammen atmen“ bedeutet. Dieses Fest ist kein Wettbewerb. Es geht für die Esten darum, zusammen zu singen. Estland ist ein Land der Sänger, und genau das repräsentiert dieses Fest. Da treffen sich also ~25.000 Menschen, und singen zusammen ein und dasselbe Lied, zeitgleich. Am 04. Juli war eine Parade durch Tallinn von allen Sängern, Orchestern und Tänzern angekündigt. Wir trafen uns an einem Tor der Altstadt, zogen einen kleinen Spaziergang durch die Stadt, und liefen in den „singing Grounds“ ein. Dort war ein Sprecher auf dem Podest für die Dirigenten, dem Publikumsbereich zugewandt, von dem aus wir auf ihn zu liefen. Als ausländischer Chor sind wir als erste eingezogen, unter anderem mit einer finnischen Militärkapelle. Der Sprecher begrüßte uns also ca. 13:30 Uhr als eine der ersten Gruppen. Dann hatten wir bis zum Einzug der Tallinner Chöre, welche als letzte liefen, Zeit, und setzten uns an den Rand der einziehenden Chöre und sahen uns die Trachten an, mit Schlafen zwischendurch und Essen und allem drum und dran! Der arme Sprecher jedoch war von 13:30 Uhr bis ca. 20:00 Uhr beschäftigt, Gruppen zu begrüßen und anzusagen. Er konnte nicht einmal Pause machen, er wurde ja im estnischen Fernsehen gefilmt…
Danach war ein erstes Konzert angesagt, bei dem die Flamme entzündet wurde.

Was man von der Bühne als Publikum sieht, sind ca. 100.000 Zuschauer… und wie man im Bild [Publikum_1] erkennen kann, ist der Übergang von Sängern zum Publikum fließend. Das führte dazu, dass die Sängerinnen (die standen hinten oben in der Kuppel) eine Laola anfingen, und die über die ersten Zuschauer hinweg bis hinten hoch schwappte… bei Gelegenheit liefer ich das Video dazu…
Ebenfalls im Bild [Publikum_1] ist rechts ein blaues Zelt zu sehen, hinter dem (relativ schlecht zu erkennen) ein Podest ist, auf dem eine Frau steht. Das ist eine Dirigentin. Diese mussten mit kompletter Armbewegung alle dirigieren, ansonsten wäre es für die Frauen ganz schlecht zu sehen gewesen, was sie will. Das Podest, auf dem sie steht war eigentlich mit Tafeln behängt, die ein gelbes Muster auf blauem Hintergrund zeigten. Einer der Dirigenten war jedoch bei einem beschwingten, jazzigen Lied sehr überschwenglich und tanzte mit, sodaß durch seine Bewegungen die Tafel auf unserer Seite herab fiel, während des Konzerts!
Aber nicht nur die Dirigenten waren total mitgerissen von den Gefühlen, sondern auch wir. Ein Lied war etwas langsamer und getragen. Alle nahmen Ihre Arme und Hände nach oben, und wogten mit denen hin und her. Wir „ausländische“ haben nach kurzer Reaktionszeit mitgemacht… bei der Gelegenheit ergriff jemand wildfremdes hinter mir meine Hand, und wogte mit mir zusammen… Nunja, ich bin etwas nah am Wasser gebaut, und da ich sowieso schon überglücklich war, das miterleben zu dürfen, waren meine Dämme jedenfalls wesentlich zu klein gebaut… ;-)

Wir haben für dieses Gänsehautgefühl bei diesen Geschehnissen 2 Tage geprobt! Die Platzverhältnisse beim Singen waren mit der sprichwörtlichen Sardinenbüchse zu vergleichen. Aber dafür war uns immer warm, inmitten von 25.000 Mitsängern, die jeder ca. 100W Wärmeleistung abgeben (die Matrix lässt grüßen).
Doch die Endorphine während des Singens entlohnten für alles, was man den wackeren Streitern bestimmt ansieht. Wir saßen noch ca. 1h nachdem alles vorbei war auf den Stufen, und haben die Zeit einfach gebraucht, um alles zu verarbeiten und zu begreifen, was da mit uns passiert war.
Auf dem Photo sieht man im Hintergrund auch, dass die Esten fast alle in Trachten dort waren.

So, nachdem ich jetzt schon wieder schlucken muss, und mich zusammenreißen muss, weil ich immer noch total beeindruckt und bewegt bin, sag ich erstmal Tschüß, und melde mich mit dem Urlaub – Teil 2 zurück, der dann in Deutschland mit meiner besseren Hälfte stattfand…

TALLINN ich komme… (wieder)…

(Feucht-)froehliche Gruesse aus Schweden Montag, Aug 4 2008 

…einer der Gruende, weshalb ich so komisch schreibe, ist, dass ich eine Tastatur mit schwedischer Belegung vor mir habe.

Aber zu dem Grund, weshalb ich schreibe:

Ich bin am Samstag morgen (7.00 Uhr) mit den Jungs aufgebroc hen, zu unserer Konzertreise nach Schweden, finanziert durch unsere Konzerteinnahmen. Jedenfalls sind wir ca. 22h fahren, nur um die letzten 3h zu unserem ersten und einzigen Konzert hier im Bus zu schlafen… zumindest, einige von uns.

Seitdem ist schon wieder ein Tag vergangen, es ist eine inoffizielle Liste des besten Biertrinkers als auch der besten bier trinkenden Stimmgruppe in unserem Ensemble ins Leben gerufen worden. Natuerlich sihet es im Moment danach aus, als ob meine Stimmgruppe (Bass 1) in beiden Kategorien gewinnt. allerdings bin nicht ich der ausschlaggebende Grund. Beim Sightseeing in Stockholm hatten wir mittlerweile auch so ziemlich jede typische Wettersituation des Sommers, ausgenommen natuerlich Schnee u.ae.

Nach der Sichtung der entsprechenden Bilder und Skalierung der Pixelgroessen, werde ich auch noch etwas Bildmaterial hier praesentieren… versprochen (doppelschwoer!!!)

R’hastus Khal

P.S.: hatte ich den exzessiven Alkoholkonsum erwaehnt? Ich bin im Moment bei 8 von bestellten 12 Dosen Bier, und wir haben gerade Montag… oh je, das wird nicht nur teuer, sondern auch peinlich. Nicht zu erwaehnen den Schaden an der Anzahl funktionsfaehiger Neuronen…
Da trifft ein Zitat eines Arbeitskollegen treffend zu: „Man hat’s nicht leicht, aber leicht hat’s einen!“

\input{Richtigstellung} Montag, Apr 28 2008 

Einer meiner Freunde hat sich letztens darüber beschwert, dass man auf meiner Seite fast ausschließlich über den JMK was lesen kann, aber über die wichtigste Gruppe von allen, in denen ich aktiv bin, dne Octavians nur ein kleiner Seitenhieb im Post: „Gemeinsam gegen Kälte“, weil ich da gerade mit ein paar Sachen unzufrieden war.

Jedenfalls ist das ein untragbarer Zustand, auch für mich, und ich präsentiere, stolz bei Ihnen mitsingen zu dürfen, und Jenas Musiklandschaft mit zu verschönern, die
Octavians.

Für mich die spassigste Freizeitbeschäftigung, seit es Musik auf Erden gibt, oder, mit anderen Worten ausgedrückt: \Zitat läuft \Zitatende.

So, weiteres erfahrt Ihr auf:

unserer Homepage

und merke: der Name wird englisch ausgesprochen! Auch wenn das alle Welt so macht, der Name klingt auf deutsch einfach Sch***e!

Jetz isses raus,

liebe Grüße vom

R’hastus Khal

Konzert „Gemeinsam gegen Kälte“… Samstag, Apr 12 2008 

…mit Herrn Beckstein in der Stadtkirche in Jena bei Mitgestaltung durch die „Octavians“ fand gestern Abend statt.

Ich poste über solche Sachen ja eher selten, aber an dem Konzert gestern haben mich mehrere Sachen fasziniert.

Der Herr Beckstein, ein guter bis sehr guter (eigentlich hab ich nicht so richtig Ahnung) Cellist, hat zwei Suiten von J.S. Bach aufgeführt, namentlich die erste und die dritte aus einer Zusammenstellung von sechs Suiten für Violoncello.
Das faszinierende daran war aber nicht unbedingt, was er so gespielt hat. Das hätten einige andere ebenso gut gemacht, zudem ist der Klang eines Cellos für mich nicht unbedingt das erhebenste, was man an Instrumenten so hören kann. Aber er hat einiges von dem, was Bach so in diese Stücke hineingeschrieben hat, erklärt. Und zwar in einer Weise, dass auch ein Laie das verstehen konnte. Ich habe mit Musiktheorie ja sonst eher weniger am Hut, weil das Ganze relativ trocken und schwer verdaulich ist. Er hat aber immer ein Beispiel aus diesen Suiten zur Hand gehabt, und hat Besonderheiten erklärt. Das fand ich persönlich sehr interessant und Beispielhaft. So kann man vielleicht auch anderen Menschen, die nicht 15€ übrig haben, diesen Stoff näher bringen. Ich denke da an Schulen, und Musikunterricht.

An sonsten wurde mir das Konzert prinzipiell durch meine Mitsänger verleidet, die sich nicht Ihrem Alter entsprechend verhielten, was das Zuhören an sich relativ erschwerte.

Bis denne,

R.K.

ruhiger Donnerstag, Jan 17 2008 

Nachdem es in den letzten paar Tagen / Wochen etwas ruhiger um meinen Blog geworden ist, will heißen, dass ich weniger geschrieben habe, will ich mich in den nächsten paar Tagen wieder etwas bessern. Zu allererst habe ich mal wieder was zum chorischen Werdegang zu berichten. Ich habe es nämlich tatsächlich geschafft, in eins von zwei Quartetten des JMK ernannt zu werden. So wie es im Moment aussieht, ist es auch das Quartett, das am Ende die Stücke singen wird.
Ausserdem möchte ich darauf hinweisen, dass der JMK dieses Jahr 40 – Jahr – Feier hat, und deshalb ein Madrigalprogramm mit Madrigalen aus der Renaissance, als auch bearbeitete aus der Neuzeit geboten wird. Also wer Zeit hat, im Jenaer Rathaus (17.02.), im Erfurter Rathaus (02.03.) und am 04.04. im Rathaus in Kahla vorbeizuschauen, der wird auf jeden Fall sehr gute Musik auf die Ohren bekommen. Einziges Manko: der Text ist auf italienisch, weil Madrigale meist von italienischen Komponisten geschrieben worden sind. der Stil hat sich im Rest von Europa anscheinend nicht so durchgesetzt, dass die Komponisten sich zu solchen Sachen haben hinziehen lassen. Schade eigentlich

Alles klar?

Dann bis denne,

Der R’hastus Khal

Verkündigung Donnerstag, Dez 13 2007 

Nein, nein, keine Angst, ich bin noch nicht gläubig. Zumiondest nicht im herkömmlichen Sinne mit in einen Tempel (Kirche) gehen, beten, Rituale befolgen usw.
Aber ich habe selbst verkündigt! Jetzt muss ich der Religion doch noch Tribut zollen, denn ohne die Religion hätte ich das nicht tun können. Wie so manches Lied, sind die meisten größeren Werke, die um die Weihnachtszeit aufgeführt werden, natürlich mit religiösem Hintergrund.

Aber von Anfang:
Ich habe für einen Freund einen Part in einem Stück von Schelle: „Actus Musicus auf Weyh-nachten“ übernommen. Zur Erklärung: Schelle war Thomas Kantor nach Heinrich Schütz und vor J.S. Bach. Von ersterem hat er gelernt, letzteren hat er beeinflusst. Das merkt man auch deutlich, da man, wenn man Werke von Bach zur Weihnachtszeit hört, eindeutig merkt, dass bestimmte Elemente von Schelle inspiriert sind.

Meine Rolle in diesem Stück war die des Verkündigers, auch genannt Evangelist. Ich habe also das erzählt, was so getan wird, was passiert. In der Prosa wird das Erzähler genannt (für diejenigen, die nicht so oft Weihnachtsgeschichten gehört haben).
Jedenfalls war gestern die Aufführung mit dem Orchester der Musik – und Kunstschule und einem Chor der Jenaplan – Schule. Das ist jetzt nichts weltbewegendes, aber für jemanden, der noch nie ein Rezitativ gesungen hat, ist das eine Herausforderung, und jeder hat mal klein angefangen.

jetzt hat der schon wieder so ein Fremdwort benutzt

Jaja, ich erklär es ja schon:
Also, der Evangelist ist ein Solist, der die Geschehnisse schildert. Das wird in der klassischen Musik, wie gesagt, durch einen solistischen Part (Tenor / Bariton – Stimmlage) mit Basso Continuo (Cello / Kontrabass) und einem Begleitinstrument ausgeführt. In meinem Fall war das ein Cembalo. Und die Weise, wie der Solist das vorträgt, wird Rezitativ genannt. Es orientiert sich also in der Singweise an dem gesprochenen Wort, wird aber auch musikalisch mit Schwerpunkten gesungen, um das ein wenig dramatischer zu gestalten. Das ganze wird vom Solisten relativ frei interpretiert, also der Dirigent hat wenig Einfluß. Dabei sollte aber ein Konsens zwischen Solist und Begleitung herrschen, denn es gilt immer noch eine Art Takt zu wahren. Das heißt, dass der Solist die Geschwindigkeit nach Dramaturgie anpassen kann, aber er das nicht allzu beliebig ändern sollte, damit die Begleitung noch mitkommt. Und die Verbindung zwischen Solist und Begleitung wird durch den Dirigenten übernommen, der sozusagen den Solisten „lesen“ muß, um das an die Begleitung durch sein Dirigat weiter zu geben.

Auf jeden Fall hat mir das ganze sehr viel Spass gemacht, auch wenn ich mit Abstand der älteste bin. Aber Spass macht es trotzdem. Und wer weiß, in dem Chor sind mehrere gute Stimmen, vielleicht kann ich diese ja noch zu mehr anspornen.

Am nächsten Freitag (21.12.07) wird in der Stadtkirche St. Michael in Jena früh um 10 die nächste Aufführung sein. D.h. für mich um 6.00 Uhr aufstehen, damit dann die Stimme warm ist, und ich singen kann. Die ist nämlich groß, und darin liegt die Herausforderung. Alleine, mit dem Gesang und dem Volumen der Stimme eine ganz Kirche zu füllen. Mal sehen, wie gut ich das hionbekomme. Vielleicht wackeln ja die Wände, wenn ich das hohe g auspacke. Natürlich gebrustet, was sonst ;-)

Also bis dann,

R. K.

Der Rest des Jahres Dienstag, Nov 6 2007 

Gestern war wieder einmal Probe mit dem so gerühmten Madrigalkreis. Leider sind die Termine für den Rest des Jahres festgelegt worden. Das heisst, dass die restlichen Wochenenden in diesem Jahr nicht so erholsam werden, wie ich das eigentlich geplant hatte. Ein Probenwochenende hier, da mal ein wenig Konzert…

Apropos Konzert: Wer das liest, und Lust auf das hören von schöner, etwas anspruchsvollerer Weihnachtsmusik hat und zu allem Überfluß auch die Möglichkeit für den Besuch eines Konzerts hat, hier die Termine:

02.12.07 17.00 Uhr in Ziegenhain / Jena
15.12.07 17.00 Uhr Klinikum / Mühlhausen
16.12.07 18.00 Uhr Schillerkirche / Jena
17.12.07 18.00 Uhr Klinikum Jena

Also wer Zeit und Lust hat…

R’hastus Khal