wieder nichts gelernt Dienstag, Okt 13 2009 

Da sieht man es wieder, Macht korrumpiert, und außerdem schreit man immer nur nach mehr Macht. Was ich nicht verstehe, geht denn auch bei uns keiner mehr in die Schule, lernt etwas über die StaSi, oder doch zumindest über die GeStaPo? Mittlerweile bin ich überzeugt davon, dass es im damaligen Westdeutschland, aufgrund der übernahme der alten Verwaltungsstrukturen komplett versäumt wurde, totalitäres, reaktionäres – kurz gesagt: nationalsozialistisches Gedankengut – aus den Köpfen in der Verwaltung heraus zu bekommen. Kein Wunder, dass wir uns in letzter Zeit dem reaktionären Amerika annähern, alles nacheifern, inclusive einer völlig abgedrehten Idee, nach der es ewiges Wachstum geben kann… (nach Osten? – kleiner Scherz).

Nunja, was soll man sagen, was man durch Krieg nicht schafft, sollte man mit Diplomatie versuchen, man braucht ja irgendwann nur das Gebilde EU wieder um zu bennennen, dann hat man das alte Ziel ja erreicht, was schon mit der Errichtung der Einrichtung „deutscher Orden“ versucht wurde… mal sehen, wann es so weit ist. Aber bis dahin empfehle ich unermüdlich „Animal Farm“ und „1984″ sowie „451 Fahrenheit“ als Bettlektüre – für die nicht so lesewilligen Matrix und Equilibrium! Aber schließt die richtigen Schlußfolgerungen ;-)

wer an so einen Mist glaubt… Dienstag, Okt 13 2009 

ist eigentlich selber Schuld! Wer hat denn den Investment – Bankern und anderen „Bankiers“ den Floh ins Ohr gesetzt, dass es ein „ewiges, stetiges Wachstum“ (siehe dieser Artikel) geben könne?! Sowas kann doch nur aus Ländern kommen, in denen den Kindern in der Schule die Notwendigen Grundlagen nicht beigebracht werden. Das klingt ja so, als ob jeder Bürger in Deutschland irgendwann Bundeskanzler oder Bundespräsident werden könnte, und zwar alle gleichzeitig… Bei so viel Dummheit sollte man diese Leute doch nach solchen Äußerungen dauerhaft aus dem gesellschaftlichen, oder doch zumindest Bankenverkehr ausschließen! Ja ich weiß, es gibt auch Nobelpreisträger, die dieses Modell bevorzugen. Aber da kann man ja über das Kommitee der schwedischen Reichsbank nur den Kopf schütteln…

Die Demokratie ist tot Mittwoch, Okt 7 2009 

Ich hab’s ja schon immer vermutet, dass es für die Demokratie in Deutschland schädlich ist, dass eine Partei, wie die CDU/CSU, in Deutschland konstant über 30% der Stimmen bekommt, und selbst in schlechten Jahren nie zu kämpfen hatte. Jetzt wird mir klar, warum diese Partei so erfolgreich ist. Wir haben es mit einem versteckten System Berlusconi zu tun, welches durch Einflussnahme auf die Medien die bürgerliche Meinung entscheidend beeinflusst. Und dadurch den entmündigten Bürger schafft, den Rousseau und andere schon versuchten zu bekämpfen. Wir nennen unser System fortschrittlich? Kein wunder, dass die USA „Ihr“ System in die Welt tragen, weil dann die Politik nicht mehr von lokalen Machthabern ausgeübt wird, sondern von global agierenden Konzernen, die eh schon die Politik der „westlichen Hemisphäre“ bestimmen. (Interessant, dass es „westliche Hemisphäre“ heißt, obwohl sie längst nicht annähernd die Hälfte darstellt… ;-) )

Wenn die Bürger in einem „zivilisierten Land“ wie Deutschland es nicht schaffen, durch einen solchen Dschungel zu schauen, und kritisch die Vorgänge zu beobachten, und zu beurteilen, dass die wesentlichen nachteiligen Ereignisse in der Politik durch die CDU/CSU bestimmt worden sind, dann haben Länder, in denen die Bürger nicht annähernd so viel Bildung haben wie wir hier, gar keine Chance…

Und wir haben nur damit zu tun, uns zu beschweren, dass wir die ach so tolle neue E-Klasse oder den schönen Audi A5 nicht als Zweitwagen kaufen können… böse Finanzkrise!!!

Apropos, der Artikel, der mich mal wieder darauf brachte…

man sollte sich doch wundern… Donnerstag, Sep 17 2009 

dass die rechte Ecke der Gesellschaft sich immer noch vehement gegen unsere Staatsform ausspricht. Ich mein, es ist natürlich nicht alles toll. Aber das gesamte Konzept abzulehnen, ist doch irgendwie fraglich.
Das ist ja wie, als ob ein Hungriger die Hand mit dem guten Essen ausschlägt, weil das Essen nicht koscher ist (dabei meine ich jetzt nicht den westlichen hungrigen, der zum Laden um die Ecke geht, sondern jemand der zu Fuß durch eine Wüste gewandert ist).
Wenn man wie in Hamburg so beschützt wird, sollte man sich doch nicht beschweren können?!

Nun will die NPD die Sache in die Hand nehmen und für Recht und Ordnung auch in der Sternschanze sorgen. Knapp Hundert Nazis wurden von mehreren Tausend Uniformierten beschützt, um deren Recht auf Meinungsfreiheit durchzusetzen. Gegen den Nazi-Aufmarsch gab es verschiedene Proteste, u. a. eine Kundgebung vom Hamburger Bündnis gegen Rechts (HBgR), einem breiten Spektrum von antifaschistischen Organisationen, über Gewerkschaften und Kirchen bis hin zu Sozialdemokraten und Grünen.

Ich denke, die Mehrzahl derjenigen, die da mit marschiert sind, würden wahrscheinlich nach der Mama „Staat“ rufen, wenn sie auf einmal einem wütenden Mob von Antifas träfen, der ihnen irgendwie 10:1 oder so überlegen ist…
Womit ich allerdings nicht sagen will, dass es der Antifa in Sachsen nicht besser gehen würde… in einige Orte dort kann man sich ja bekannter Maßen nur „anonym“ wagen, wenn man keinen größeren Stress haben will. Das mag auf die meisten Orte nicht zutreffen, aber es ist allgemein bekannt, dass die neuen Bundesländer bei der Aufarbeitung der Vergangenheit am Anfang des letzten Jahrhunderts vor allem in der Jugendarbeit defizite haben!

Bologna – Misere Montag, Jun 15 2009 

Wie in Jenas „führender Hochschulzeitung“ Akrützel gerade wieder berichtet wurde, ist das Thema Bologna – Prozess und Bachelor- als auch Masterstudiengang ein rotes Tuch für Studierende und solche, die es vor kurzem waren.
Im Allgemeinen wird kritisiert, dass das Studieren an sich nicht mehr selbstbestimmt und halbwegs frei, sondern sehr stark verschult wird. Für bestimmte kritische Bereiche, wie zum Beispiel ganz stark die Geisteswissenschaften mit dem Magister, aber auch die Naturwissenschaften an den Unis, ist diese Umstellung auch stark problematisch, weil eine Kernforderung der Umstellung ist, dass Module erst dann begonnen werden dürfen, wenn bestimmte Vorgängermodule schon abgearbeitet sind.

Jedoch obliegt die genaue Umsetzung der Hochschule an sich, und wird durch eine Akkreditierungskommission bewertet und für gut befunden (oder auch nicht). Jetzt frag ich mich aber, warum an einer FH das Modulsystem problemlos passt, und auch nachfolgende Module angefangen werden können, ohne dass die vorherige Prüfung schon bestanden wurde? Warum musste denn zum Beispiel die FSU Jena diese Folgebedingung in der striktesten Art und Weise einpflegen, die man sich hätte denken können? Eine Regelung: „Prüfung darf erst geschrieben werden, wenn Prüfung vorher bestanden“ hätte doch gereicht, oder nicht? Nein, wenn die Prüfung nicht bestanden ist, kann man gleich das nächste Modul vergessen, weil man sich nicht anmelden darf.

Eine günstige Regelung erscheint mir, dass es feste Zeiträume für Wiederholungsprüfungen gibt, wer dann nicht besteht, fliegt. Wenn man an Beispielzeiträume von ca. 6 Wochen oder 8 Wochen denkt, sind drei oder vier Wiederholungsprüfungen in einem Semester drin, dann kann geext werden. Damit werden Studierende, die nicht willens oder fähig sind, frühzeitig gesiebt, aber diejenigen, die lediglich einen schlechten Tag hatten, werden verschont. Und können trotzdem noch das Studium in der Regelstudienzeit schaffen.
Womit wir bei dem nächsten Problem der FSU sind. Durch die getroffene Regelung wird der prozentuale Anteil der Studierenden, die das Studium in der Regelstudienzeit abschließen rapide sinken. Das bedeutet aber für die Hochschule, dass sie in Rankings an Plätzen verlieren wird. Vorrausgesetzt, dass andere Hochschulen eine bessere Regelung getroffen haben. Da aber angehende Studierende ihren Standort oft nach Rankings aussuchen, und die Legitimation einer Volluni auch durch die Anzahl der Studierenden bestimmt wird, und die Finanzierung leichter wird, wenn man aufgrund der Studierendenzahl mehr Gewicht hat, wird es für die Uni in Zukunft schwer, ihre Position zu verteidigen. Zumal diese Situation durch die vergangenen Kommunalwahlen und kommenden Landtagswahlen sich nicht verbessern werden dürfte. Denn man kann davon ausgehen, dass die jetzige Landesregierung wiedergewählt wird: die Ankündigung von Studiengebühren in Thüringen ist längst durch, und die mindestens 5 jährige Vorbereitungsfrist, die von einem Oberverwaltungsgericht für die Einführung von Studiengebühren festgelegt wurde, ist seit der letzten Wahl auch schon verstrichen. Die gewaltsame Einführung von Verwaltungsbeiträgen, um auf dem Rücken der i.A. schlecht verdienenden Studierenden Geld in die Landestaschen zu spülen bestätigt eine feindliche Position der jetzigen Landesregierung ggü. kostenlosem Studieren.

Die prekäre Situation der Hochschule nur aufgrund einer einzelnen Regelung, die man hätte leichter auslegen können.
Jedoch sind viele Abgänger und Bedienstete der Volluni noch immer in traditionellem Standesdünkel behaftet, und können die Besserungen, von einer „minderwertigen“ FH (ggü. der Uni) nicht ohne Bedenken annehmen, d.h. man versucht auf Krampf ein besseres System einzuführen, auf dem Rücken der Studierenden.
Die auch noch durch ein solches System erfolgreich an der Teilnahme an Protestaktionen gehindert werden, denn man hat ja so schon kaum Zeit zum studieren, geschweige denn für andere Aktivitäten oder Selbstfindung. Die Attraktivität Deutschlands als Wissenschaftsstandort nimmt weiter ab, unser so hochgelobtes Magistersystem (in anderen Ländern wurden deutsche Magister in Geisteswissenschaften mit Kusshand begrüßt, weil sie eben analytisch und freier denken konnten, als durch verschulte Systeme wie z.Bsp. in Italien gebildete) wird aufgrund von Konkurrenzdünkeln in der Europäischen Union geopfert, um einheitliche Standards zu schaffen. Wobei die Austauschbarkeit des Studienortes und die Freizügigkeit der Studierenden, wie durch verschiedene Studien belegt ist, dabei noch mehr eingeschränkt wurde, als vorher die unterschiedlichen Systeme zuließen.

Ideenanschübe Mittwoch, Apr 29 2009 

Bei der Bahn wird ja seit geraumer Zeit darum gestritten, wie sie denn nun an die Börse zu bringen sei. Ich favorisiere, aus Gründen der Chancengleichheit und sinnhaftigkeit und Sicherstellung der Funktion des Schienennetzes einen Börsengang der Bahn ohne dieses.
Jetzt haben die Diplomaten der EU-Staaten ein Gesetzespaket auf den Weg gebracht, dass die Regulierer der einzelnen Staaten für den Telecom – Sektor zusammenfasst, unter einer EU – Aufsichtsbehörde (Berec genannt – ein Akronym). Ich bin ja auch hier für eine Trennung der Provider von den Netzen, denn dann können für alle die gleichen Bedingungen erzeugt werden, und der am besten wirtschaftende Anbieter kann auch das beste Produkt für den Kunden bereitstellen.
Wenn es sowieso eine Regulierungsbehörde für jeden Markt gibt, in dem ein ehemaliges staatliches Unternehmen monopolartig fungiert und entscheidet, dann könnte man doch da gleich die Netze zusammenfassen. Diese Behörden könnten auch die Forderung nach Breitbandanbindung der ländlichen Gebiete ohne Hintergedanken erfüllen, und die abgelegeneren Orte könnten trotzdem sie vielleicht nicht mehr so viele Einwohner haben, trotzdem von regelmäßigem Bahnverkehr profitieren.
Ohne dass es die Gemeinden unverhältnismäßig mehr Geld kostet, alle wären zufrieden… was für eine heile und schöne Welt das geben könnte…

aber das Leben verläuft ja nunmal nicht im Konjunktiv ;-)

hf

R’hastus Khal

das Leben im Konjunktiv Dienstag, Apr 14 2009 

Wenn alle Politiker könnten, wie sie wollten, dann gäbe es wohl schon seit längerem keine Presse-, Versammlungs- und Redefreiheit mehr. Ich bin einmal mehr darüber gestolpert, was unsere ach so stabile „Die Mitte“ – Partei täte und durchsetzte:

nachlesen

Bei dieser netten und wendehälsigen, mitunter Führungslosen, Partei gibt es anscheinend mehrere Grenzgänger, die bestimmte Grenzen des guten Geschmacks und des Sinnvollen Umgangs miteinander ausloten, um bestimmte Voraussetzungen zu schaffen, die vor nicht allzu langer Zeit einmal dazu führten, das DLand sich für einen Teil seiner Geschichte schämen und Brandmarken lassen musste.
Eigentlich dachte ich, dass die Bildung, zumindest vor Pisa, noch auf einem Niveau war, dass man wenigstens diesen Teil der Geschichte verstanden hat, und daraus lehren ziehen kann…

Aber noch ist ja nichts entschieden, und ich kann mir einige Personen vorstellen, die Menschen in langen Roben in Karlsruhe eine Weile damit beschäftigen…

Zum Glück verläuft das Leben nicht im Konjunktiv!

Kleinweich… Montag, Feb 23 2009 

Hmm, ich frag mich, wofür bestimmte Anbieter von Software eben jene entwickeln? Wenn ich eine Software von einem Anbieter nutzen möchte, dann sollte die möglichst viel können, auch von anderen Formaten, die ähnlich sind. Damit ich sie möglichst universell einsetzen kann, und nicht 6 Programme für 6 ähnliche Anwendungen brauche.
Was an diesem Ansatz hat Microsoft denn jetzt nicht verstanden? Alle Jahre wieder werden die Nutzer von Microsoftprodukten gezwungen, minderwertige Software zu benutzen, die nur einen kleinen Teil der Möglichkeiten entsprechenden Produkten anbietet.
Bestes neuestes Beispiel ist der IE8:

Schaut man sich dagegen die Entwicklerversionen anderer Browser-Anbieter an, ist der Abstand sogar noch größer. Die Entwicklerversionen von Opera, Google Chrome und Safari kommen auf 100/100 Punkte und die Testversion von Firefox auf 93/100 Punkte. Hier müssen die IE-Entwickler in Zukunft massiv nachlegen, wenn sie in diesem Segment noch mitmischen wollen. Eine politische Einschränkung sei nicht verschwiegen: Bislang hat Microsoft „programmatisch“ jede SVG-Unterstützung vermieden (unter anderem wegen der hauseigenen Vector Markup Language, VML), sodass es logisch erscheint, dass der IE8 hier keine Punkte erzielt.

Rest des Artikels

Da ist doch wieder mal klar, dass Microsoft sich auf Kosten der Nutzer gegen die Konkurrenz durchsetzen will. Dass Sie sich damit aber eigentlich ins eigene Fleisch schneiden, wie am IE5.5 und IE6 und diversen anderen Programmen zu sehen, begreifen sie anscheinend nicht. Dabei wäre es so einfach, eine Marktbeherrschende Stellung ohne größere Anstrengungen zu halten, wenn man Packpferde für alles erstellen würde, und somit der Nutzer vollends zufrieden sein würde. Dann würden diese auch nicht nach rechts oder links schauen, ob es bessere Alternativen gäbe…
Prinzipiell hab ich ja nichts gegen Microsoft, außer dass sie keine gute Arbeit leisten… ;-)

50% der Marktwirtschaft ist Psychologie! Dienstag, Feb 10 2009 

(Ludwig Erhardt)

Da hat er Recht. Bedingt. Ich bin ja der Meinung, dass 60% Psychologie sind, und weitere 30% Meinungsmache, und die restlichen 10% sind gerade einmal Zahlen…

was wäre wenn… Dienstag, Jan 20 2009 

Wo ich einmal gerade dabei bin…

Mir schoss letztens so ein unfertiger Gedanke durch den Kopf, mal sehen, ob ich den hier fertig bekomme:

„Was wäre wenn…“

Unsere ach so geliebten und gewieften Bänker, bzw. Bankiers, uns wieder mal zum Narren halten? Ich mein, ein paar Bänker in den USA haben es ja anscheinend geschafft, ihr Gehalt auf Kosten der Weltwirtschaft und Billionen (for americans: trillion) Dollar oder €uro, etc. pp., zu verbessern. Zunächst staunt man über die Frechheit, mit der bestimmte Bänker noch Millionenabfindungen bekommen, obwohl sie gerade ein Unternehmen vor die Wand gefahren haben. Man staunt auch über Manager, die ihr Unternehmen verschlanken, und Leute feuern, und dafür das doppelte Gehalt bekommen, für dass sie die doppelte Anzahl an Leuten hätten weiter bezahlen können… wo liegt da der Sinn?!

Naja, worauf ich hinaus will: ich will das ganze weiter spinnen…
Die Staaten schütten ja insbesondere viel Geld aus, um Bürgschaften für faule Kredite auszugeben, mit dem heeren Ziel, den mittelständischen Unternehmen die Kreditlinien „zurück zu zaubern“. Aber was ist, wenn immer mehr faule Kredite „auftauchen“, in irgendwelchen Aktienpaketkonstrukten, um immer mehr Geld vom Staat abzufassen. Am Anfang spielt man noch ein wenig den scheuen, will kein Geld vom Staat. Aber dann, wenn man sein Gesicht nicht mehr verliert, dann kann man ja in das prall gefüllte Säckchen von Vater Staat, oder sagen wir besser, den 0,7 Mrd. besser verdienenden auf dieser Welt greifen.

Es wurde ja meiner Meinung nach schon deutlich, als ein Herr Zumwinkel des Steuerhinterzugs überführt wurde, und einige Menschen die Theorie äußerten, dass Menschen, die so viel Geld haben, den Bezug zur Realität der Mehrheit der Leute verlieren, und sich über das Gesetz und den Fiskus stellen wollen. Ich bin der Meinung, dass die Gier und die schieren Mengen des Geldes jmd. den Bezug verlieren lassen. Und deshalb bin ich der Meinung, dass diese Menschen auch versuchen werden, aus dieser selbst verursachten Krise Kapital zu schlagen. Das wäre ja auch echt Bankkäuferisch, den Triumph über die anderen in der Krise, wo alle anderen Straucheln.

Naja, ich weiß nicht, ob deutlich wurde, was ich sagen wollte,
aber wie hat der Dendemann schon gesagt: „Ich fühl mich nicht verstanden, aber ich fühl mich besser“ (in „aha, aha“)

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