so bootleggen sie sich durch’s Land… Sonntag, Nov 15 2009 

oder eigentlich durch die ganze Welt.

Für Genießer aus Jena und Umgebung längst ein Begriff, aber einer wachsenden Gemeinde aus der ganzen Welt bekannt, ist die a-capella Gruppe „Octavians“.
Ich hab mir mal die Zeit genommen, und mir einige Sachen bei Youtube angehört, und finde, dass da sehr sehr schöne Sachen mit dabei sind, die es Wert sind, dass man mal darauf aufmerksam macht.
Und Youtube bootleggt Sie sozusagen durch die Welt, da alles Live-Mitschnitte sind, mit wechselnder Technik, weshalb die einzelnen Lieder auch nicht wirklich homogen klingen, sondern je nach Auftrittsort und Aufnahmetechnik unterschiedlich…

aber hört und seht selbst:

Zusammenfassung

Ausgewählte Beispiele:

übrigens:
für die, die’s noch nicht wussten:
Bootlegs sind (auf die Musik bezogen) in der Regel nicht käuflich erwerbbare Mitschnitte… zumindest das, was ich gerade meine ;-)

voller Erfolg Sonntag, Sep 6 2009 

Das mittlerweile alljährliche große Konzert der Octavians, bei denen ich ja bekanntlich mitsinge, fand gestern wieder im Volksbad in Jena statt.

Die Vorbereitungen zogen sich über mehrere Monate hin, erzeugten sozialen Stress in meinem engsten Umfeld, und ließen mich leider auch eine LAN in B-Town verpassen…
Aber der Reihe nach:

Geplant wurde es schon seit letztem Jahr. Wir hatten ja vor einem Jahr im September das erste Konzert dieser Art, eben im Volksbad, um drei unserer damaligen Mitglieder zu verabschieden. Aufgrund des damaligen durchschlagenden Erfolgs (ich erlebte es das erste mal, dass sich vor einem Veranstaltungsraum eine Schlange bis raus auf die Straße an die nächste Ampel bildete), entschlossen wir uns schon damals, das zu wiederholen. Vielleicht entstand die Schlange auch dadurch, dass die Abwicklung der Ausgabe der Karten nicht optimal war, aber nichts desto trotz war es ein tolles Erlebnis.
Also setzten wir uns im März hin, und strichen aus unserem weit gestreuten Repertoire die Lieder zusammen, sodass am Ende 28 Lieder zu Buche standen, sowie gute 2 Stunden Musik auf die Ohren, von den Leuten, die sich von uns berieseln lassen wollen würden.
Da die Sponsorensuche nicht so erfolgreich war, waren wir darauf angewiesen, die Preise leicht über das Niveau anzuheben, welches wir gerne gehabt hätten. Deshalb hatte ich persönlich auch bis zu letzt Bedenken, ob es überhaupt voll werden würde (Neben den Bauchschmerzen, ob wir denn überhaupt halten können, was wir da so versprechen).
Der Sommer wurde dann auch im Wesentlichen dafür genutzt, das Programm in die Köpfe zu bekommen, was am Ende durch mehrere Wochenendproben erreicht wurde… eben der letzten dieser Proben fiel die LAN Party zum Opfer, die Probe wurde tatsächlich einen Tag vorher festgelegt, bevor ich mich entschloss, auf die LAN fahren zu wollen… tja, Pech gehabt.
Nachdem dann auch noch eine rudimentäre Choreographie in den Ablauf des Konzerts integriert wurde, die das gesamte Konzert dann etwas in Richtung Slapstick – Comedy driften ließ, hieß es dann: Pforten auf, für die Massen!
Die kamen dann auch tatsächlich, wir waren am Ende gar gezwungen 20 Extrakarten auszugeben, damit alle, die wollten reingingen. Glück gehabt, dadurch wurde es lukrativ, und man kann mit fug und Recht behaupten, die Serie erfolgreich gestartet zu haben.
Das Konzert an sich war für die Beteiligten zwar anstrengend, aber auch sehr schön, es hat den meisten Spaß gemacht. Das Feedback aus dem Publikum war dementsprechend und grandios, was trotz kontroverser Stücke wie John Cage’s 4′33″ in der Adaption 2′21″ mit Klavier und Solist im dritten Teil.

Am Abend danach wurde noch mit einem ordentlichen Umtrunk in der Wirtschaft Zur Noll bis nachts um 3 inklusive weiterer exzessiver Gesänge der Erfolg des Unterfangens begossen.
Krönender Abschluss war das Sektfrühstück im traditionellen Café Stilbruch mittags um 12:00 Uhr des folgenden Tages.

Also, allen, die mit Vokalmusik etwas anfangen können, kann ich uns nur empfehlen ;-)

ÜhesHingamine – oder Urlaub (Teil 1) Samstag, Jul 25 2009 

TALLINN ich komme…

Pünktlich am ersten Juli war es endlich so weit! Koffer gepackt, stand ich auf dem Bahnsteig des Bahnhofs Jena Paradies und (m)ich erwartete die schönste Zeit des Jahres, dieses mal mit besonderen Leckerbissen gespickt.

Der Grund in Jena Paradies am Bahnhof zu stehen, und mich mit ca. 10 anderen Reisenden des Jenaer Madrigalkreises zu treffen, war ein Fest (was sonst). Und zwar waren wir auf dem Weg ins wunderschöne Tallinn (Estland) zum Sängerfest, genannt „Laulupidu“, welches zusammen mit dem „Tantsupidu“, einem Tänzerfest, stattfand.
Damit bin ich auch schon beim Titel: „Ühes Hingamine“, was soviel wie „zusammen atmen“ bedeutet. Dieses Fest ist kein Wettbewerb. Es geht für die Esten darum, zusammen zu singen. Estland ist ein Land der Sänger, und genau das repräsentiert dieses Fest. Da treffen sich also ~25.000 Menschen, und singen zusammen ein und dasselbe Lied, zeitgleich. Am 04. Juli war eine Parade durch Tallinn von allen Sängern, Orchestern und Tänzern angekündigt. Wir trafen uns an einem Tor der Altstadt, zogen einen kleinen Spaziergang durch die Stadt, und liefen in den „singing Grounds“ ein. Dort war ein Sprecher auf dem Podest für die Dirigenten, dem Publikumsbereich zugewandt, von dem aus wir auf ihn zu liefen. Als ausländischer Chor sind wir als erste eingezogen, unter anderem mit einer finnischen Militärkapelle. Der Sprecher begrüßte uns also ca. 13:30 Uhr als eine der ersten Gruppen. Dann hatten wir bis zum Einzug der Tallinner Chöre, welche als letzte liefen, Zeit, und setzten uns an den Rand der einziehenden Chöre und sahen uns die Trachten an, mit Schlafen zwischendurch und Essen und allem drum und dran! Der arme Sprecher jedoch war von 13:30 Uhr bis ca. 20:00 Uhr beschäftigt, Gruppen zu begrüßen und anzusagen. Er konnte nicht einmal Pause machen, er wurde ja im estnischen Fernsehen gefilmt…
Danach war ein erstes Konzert angesagt, bei dem die Flamme entzündet wurde.

Was man von der Bühne als Publikum sieht, sind ca. 100.000 Zuschauer… und wie man im Bild [Publikum_1] erkennen kann, ist der Übergang von Sängern zum Publikum fließend. Das führte dazu, dass die Sängerinnen (die standen hinten oben in der Kuppel) eine Laola anfingen, und die über die ersten Zuschauer hinweg bis hinten hoch schwappte… bei Gelegenheit liefer ich das Video dazu…
Ebenfalls im Bild [Publikum_1] ist rechts ein blaues Zelt zu sehen, hinter dem (relativ schlecht zu erkennen) ein Podest ist, auf dem eine Frau steht. Das ist eine Dirigentin. Diese mussten mit kompletter Armbewegung alle dirigieren, ansonsten wäre es für die Frauen ganz schlecht zu sehen gewesen, was sie will. Das Podest, auf dem sie steht war eigentlich mit Tafeln behängt, die ein gelbes Muster auf blauem Hintergrund zeigten. Einer der Dirigenten war jedoch bei einem beschwingten, jazzigen Lied sehr überschwenglich und tanzte mit, sodaß durch seine Bewegungen die Tafel auf unserer Seite herab fiel, während des Konzerts!
Aber nicht nur die Dirigenten waren total mitgerissen von den Gefühlen, sondern auch wir. Ein Lied war etwas langsamer und getragen. Alle nahmen Ihre Arme und Hände nach oben, und wogten mit denen hin und her. Wir „ausländische“ haben nach kurzer Reaktionszeit mitgemacht… bei der Gelegenheit ergriff jemand wildfremdes hinter mir meine Hand, und wogte mit mir zusammen… Nunja, ich bin etwas nah am Wasser gebaut, und da ich sowieso schon überglücklich war, das miterleben zu dürfen, waren meine Dämme jedenfalls wesentlich zu klein gebaut… ;-)

Wir haben für dieses Gänsehautgefühl bei diesen Geschehnissen 2 Tage geprobt! Die Platzverhältnisse beim Singen waren mit der sprichwörtlichen Sardinenbüchse zu vergleichen. Aber dafür war uns immer warm, inmitten von 25.000 Mitsängern, die jeder ca. 100W Wärmeleistung abgeben (die Matrix lässt grüßen).
Doch die Endorphine während des Singens entlohnten für alles, was man den wackeren Streitern bestimmt ansieht. Wir saßen noch ca. 1h nachdem alles vorbei war auf den Stufen, und haben die Zeit einfach gebraucht, um alles zu verarbeiten und zu begreifen, was da mit uns passiert war.
Auf dem Photo sieht man im Hintergrund auch, dass die Esten fast alle in Trachten dort waren.

So, nachdem ich jetzt schon wieder schlucken muss, und mich zusammenreißen muss, weil ich immer noch total beeindruckt und bewegt bin, sag ich erstmal Tschüß, und melde mich mit dem Urlaub – Teil 2 zurück, der dann in Deutschland mit meiner besseren Hälfte stattfand…

TALLINN ich komme… (wieder)…

You know you make me wanna shout… Samstag, Feb 14 2009 

through your haands up and – shout – shubidubiduwhap – duwap – duwapwapwap…

Ach ja, es geistert auch am Tag danach durch meinen Kopf…
wovon ich schreibe? Achja, hmm.

Ich hab mich sozusagen als „DJ“ betätigt, und eine Art Disco auf der jährlich üblichen Faschingsfeier im Roten Hirsch, hier in Jena, veranstaltet! Das heißt, dass ich meine Rechentechnik von zu Hause mal wieder irgendwo hin transportiert habe, aufgebaut habe, und dann mit Winamp alle möglichen ü40 oder ü50 – kompatiblen Lieder, die ich so hab, abgespielt habe.
Da ich – neben der HipHop – Manie bezüglich guten HipHops aus meist vergangenen Zeiten – auch sehr gerne Musik aus noch viel vergangeneren Zeiten höre, kann ich die meisten Geschmäcker bedienen. Sofern ich weiß, was diejenigen, die da auf der „Tanzfläche“ sind, mögen.
Und das ist nicht einfach, wenn da auf einmal Publikum u30 rumstürtzt, und Mia oder „die Biene Maja“ hören will. Zugegeben, bei der Biene hab ich mich schon geärgert, dass ich die nicht hab. Denn das Lied ist schon sehr cool. Auch wenn man es nicht all zu oft hören kann. Bei Mia ist das was anderes. Ich mag solche teils melancholischen, teils manischen Lieder mit ganz komischen Harmonien nicht so richtig. Ich werd damit einfach nicht warm. Deshalb befindet sich so etwas auch aus Prinzip nicht in meiner Musiksammlung. Ich speicher ja schließlich nur das, was ich auch hören würde – manches zwar öfter, aber einige Sachen müssen echt nicht sein.
Naja, neben diesen Kleinigkeiten ist es mir wohl ganz gut gelungen, die Tanzfläche zu füllen, auch wenn ich nicht der perfekte DJ bin. Aber welcher ist das schon?! Wart Ihr schon einmal auf einer Party, auf der Ihr mit dem DJ vollends zufrieden wart?

Naja, nächstes Jahr wird wohl trotzdem der Nachwuchs ran müssen. Ich mach das ja jetzt schon das 4te Jahr in Folge, so langsam reicht’s… es wird nämlich so langsam redundant, meine Musiksammlung ändert sich ja in der Richtung nur gaaanz (gääähn) langsam.
Andererseits gibt es ja auch keine neue Musik aus der Zeit, gell? ;-)

Also, bis denne, der „DJ“ des Hirschs.

Achso: Das Motto der diesjährigen Faschingsveranstaltung war aus gegebenem Anlass: Sicherheit inclusive Nacktscanner am Eingang!
Und zusätzlich wurde auch das 500ste Geburtsjahr des Hauses als Gastwirtschaft gefeiert, deshalb der Wahlspruch:

„Narren auf Pirsch – God save the Hirsch“ – inclusive umgedichteter Hymne…

Glanzstück…? Montag, Okt 13 2008 

Da hat der Herr Reich-Ranicky ja ganz schön vom Leder gezogen.

Aber mal ehrlich, ist es notwendig, da 4 h „rumzusitzen“, dass einem die Augen zufallen, und dann so zu pöbeln? Dass für den Herrn nur auf Arte oder 3sat nur ab- und zu gute Sendungen laufen, weiß er doch im günstigsten Fall nicht erst seit gestern!
Also bleibt festzuhalten, dass der geliebt – gehasste MRR eine schöne Show geboten hat, und mal wieder einem Fernsehpreis zu etwas Aufmerksamkeit verholfen hat.

Und, seien wir doch mal ehrlich, ein wenig Recht hat er.

R’hastus Khal

P.S.: zum schwelgen nochmal der Youtube Mitschnitt

Urlaub zum Zweiten Donnerstag, Okt 9 2008 

Tja, wie gesagt hab ich letzte Woche Urlaub gemacht. Eigentlich wollten wir ja in Waldshut sein, aber nach eingehender Recherche über die Wetterlage, und was wir denn vor hätten, haben wir uns entschlossen, unseren Urlaub in die Schweiz zu verlegen. Dort, vom Jura – Gebirge abgeschirmt, haben wir unser Domizil bei einem Freund in Neuchâtel aufgeschlagen. So konnte das schlechte Wetter in Deutschland machen was es will, wir haben die Schweizer Bergluft unter eitel Sonnenschein genossen.
Zuerst haben wir noch Montag Abend den Zirkus Knie besucht, welcher wohl der Schweizer Staatszirkus ist. Nach meinem letzten Besuch in einem Zirkus (ich war vom Alter her gerade zweistellig) konnte ich mich nur noch an eine Python erinnern, die mir auf die Schulter gelegt wurde. Aber das war in Jena, und mit nichts zu Vergleichen, was der Zirkus Knie bot. Atemberaubende Artistik, und alles, was man traditionell mit Zirkus verbindet. Auch der Begriff „Pausenclown“ hat endlich eine sinnvolle Bedeutung bekommen ;-)

Jedenfalls sind wir die folgenden Tage bis Donnerstag noch dort geblieben, haben uns unter anderem das „Musée des Horlogerie“ angesehen (für die, die kein Französisch können, es heißt profan Uhrenmuseum). Sehr interessant…
dann waren wir noch ein paar mal in Basel, und sind dann zurück nach Waldshut (als das Wetter besser wurde).
Wir haben dann Donnerstag Abend, weil wir nichts zu Essen in der Herberge hatten, noch Ausgegangen, und zwar in folgenden (unscheinbaren) Tempel, genannt „Templum“:

Dort habe ich die Templum – Platte genossen, das beste vom Lavagrill. Ich habe ein göttliches Rumpsteak gegessen, dann das „Beste vom Rind“ (den Fachbegriff hab ich natürlich vergessen) und ein Filet – Stück. Dabei war ein schön großes Rösti und eine sehr gute Pfeffersoße. Also ich würde jederzeit wieder dort hin gehen, um dieses Essen dort zu essen!
Aber das Beste folgt noch: Meine bessere Hälfte hat dort ein Schweineschnitzel (sie hatte keinen Appetit auf Kalb) Volcano gegessen. Dieses konnte sich mit der Größe derer aus der Grünen Gurke in WR (Insider Wissen mehr ;-) ) messen, vom Geschmack her (Zartheit, Geschmack) war es sogar noch mindestens eine Klasse besser. Einziger Wermutstropfen war, dass die Soße wirklich Volcano war, ich musste, als ich noch davon aß, mich zusammenreißen, nicht die Gardinen in Flammen aufgehen zu lassen.
Aber das Geld war es allemal Wert.

Zu guter Letzt waren wir noch an der Rheinfällen von Schaffhausen, und haben das Getöse plus Regenbogen an einem Tag geboten bekommen, der eigentlich bedeckt sein sollte. Auf dem Bild erkennt man es dadurch, das der Regenbogen ja bekanntlich nur sichtbar ist, wenn die Sonne scheint… :-D

Auf jeden Fall ein sehr gelungener Urlaub, was das Wetter betrifft, das darf die nächsten Jahre gerne so weiter gehen…

Bis auf Weiteres (jetzt wieder ohne Urlaub),

der R’hastus Khal

endlich Urlaub! Montag, Sep 29 2008 

Hab mir doch nochmal Zeit für meine Schokoladenseite genommen, und bin – schwuppsdiwupps – nach Waldshut – Tiengen gefahren.
Die nächsten Tage wird die Gegend westlich des Bodensees unsicher gemacht, mit Kulturprogramm, und (hoffentlich) auf jeden Fall einen Besuch bei den Rheinfällen in Schaffhausen. Wenn das Wetter mitspielt. Und ich… und…
Wie auch immer, in der Schweiz um Basel ist das Wetter besser, weil die Alpen als Regenschirm für Komplettwetterlagen bestens funktionieren… die nächsten Tage müssen also nur noch als Beweis für diese These herhalten…

also, bis demnächst…

der R’hastus Khal

(Feucht-)froehliche Gruesse aus Schweden Montag, Aug 4 2008 

…einer der Gruende, weshalb ich so komisch schreibe, ist, dass ich eine Tastatur mit schwedischer Belegung vor mir habe.

Aber zu dem Grund, weshalb ich schreibe:

Ich bin am Samstag morgen (7.00 Uhr) mit den Jungs aufgebroc hen, zu unserer Konzertreise nach Schweden, finanziert durch unsere Konzerteinnahmen. Jedenfalls sind wir ca. 22h fahren, nur um die letzten 3h zu unserem ersten und einzigen Konzert hier im Bus zu schlafen… zumindest, einige von uns.

Seitdem ist schon wieder ein Tag vergangen, es ist eine inoffizielle Liste des besten Biertrinkers als auch der besten bier trinkenden Stimmgruppe in unserem Ensemble ins Leben gerufen worden. Natuerlich sihet es im Moment danach aus, als ob meine Stimmgruppe (Bass 1) in beiden Kategorien gewinnt. allerdings bin nicht ich der ausschlaggebende Grund. Beim Sightseeing in Stockholm hatten wir mittlerweile auch so ziemlich jede typische Wettersituation des Sommers, ausgenommen natuerlich Schnee u.ae.

Nach der Sichtung der entsprechenden Bilder und Skalierung der Pixelgroessen, werde ich auch noch etwas Bildmaterial hier praesentieren… versprochen (doppelschwoer!!!)

R’hastus Khal

P.S.: hatte ich den exzessiven Alkoholkonsum erwaehnt? Ich bin im Moment bei 8 von bestellten 12 Dosen Bier, und wir haben gerade Montag… oh je, das wird nicht nur teuer, sondern auch peinlich. Nicht zu erwaehnen den Schaden an der Anzahl funktionsfaehiger Neuronen…
Da trifft ein Zitat eines Arbeitskollegen treffend zu: „Man hat’s nicht leicht, aber leicht hat’s einen!“

Aktualisierung Freitag, Aug 1 2008 

Wer es noch nicht auf Anhieb gesehen hat, ich habe die „Heldenecke“ (eine von den Seiten / Pages) erweitert… (Augen weiter nach links, auf dieser Seite ;-) )
Ich dachte mir, dass die Einführung ja genial ist, aber doch ein klein wenig zu wenig von meinen Helden der Musik erzählt, und da Autoren und Figuren ja schon benannt sind, sollte das bestimmende in meinem Leben nicht zu kurz kommen… Allerdings ist es noch ganz schön kurz, in sofern ist dieser Zustand noch nicht zu meiner Zufriedenheit gelöst… aber wie sagt man so schön: „Kommt Zeit, kommt Rat, kommt Attentat…“

(Wird meine Seite jetzt auf den Index gesetzt? Hoffentlich nicht, es wäre Schade drum.

…dreimal hoch! Freitag, Jul 25 2008 

Endlich mal positive Nachrichten, denen man sich vorbehaltlos anschließen kann.

EIN GROSZES DANKESCHÖN AN ALLE ADMINISTRATOREN (die ihr Handwerk verstehen)

Tipps für Geschenke an Euren Lieblingsadmin kann man sich hier holen!

R’hastus Khal

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