Das im Titel zitierte Stück heißt: „Trösterin Musik“ von Anton Bruckner. Es ist zwar schon ein Stückchen alt, aber es drückt genau das aus, was ich damit aussagen will.
Aber es gilt ja meine Helden vorzustellen:
als erstes, die alten Meister der klassischen Musik (oder das, was i.A. darunter verstanden wird, d.h. alles vor der Entiwcklung der Jazz / Rock / Pop / Chanson – Kultur):
Nehmen wir doch gleich Anton Bruckner, sein Ave Maria und Locus Iste sind einfach unübertroffen schön…
zu erwähnen wären meine Lieblingsschreiberlinge, wie Carl Orff („Carmina Burana“); Edvart Grieg mit „Peer Gynt“, vor allem, weil es die Stimmungen so plakativ darstellt (*schwärm*). Und, auch wenn es kitschig anmuten mag, natürlich mag ich Tschaikowskis „Nussknacker-Suite“.
Ein Vertreter, der in unserer Zeit noch sehr schöne Musik macht, ist Andrew Lloyd-Webber. Ich finde sein Requiem total toll, an Musicals müsste ich mich erst gewöhnen.
Und noch einer (nach dem Motto: einer geht noch…
): Kodalýs „Psalmus Hungaricus“ ist zum Einstudieren total doof, aber er klingt göttlich, ganz zu schweigen von „Jesus und die Krämer“ (Übrigens wird in seinem Namen das ý nicht mitgesprochen, und die erste Silbe ist betont).
Der Rest folgt…